Terrorverdachtsfall bei der Bundeswehr: Zwei Bekannte von Franco A. werden überprüft

Der Soldat hatte sich als Syrer ausgegeben und eine staatsgefährdende Tat geplant.

Die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main und der Militärische Abschirmdienst überprüfen zwei langjährige Bekannte des terrorverdächtigen Rechtsextremisten Franco A., um herauszufinden, ob er Teil eines Netzwerkes war, zu dem auch diese beiden gehörten. Das erfuhr diese Zeitung von Mitgliedern des Parlamentarischen Kontrollgremiums des Bundestages. Die Frage, ob ein solches Netzwerk existiere, sei noch nicht abschließend beantwortet, heißt es.

Bisher waren beide Behörden lediglich...Lesen Sie den ganzen Artikel bei berliner-zeitung

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