Test im Stadtverkehr: Mit dem Rad zur Arbeit? In Hamburg kein reines Vergnügen

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Busse und Bahnen sind oft unpünktlich und überfüllt, Parkplätze fürs Auto rar, für einen Fußmarsch sind die Wege meist zu weit. Am besten käme man mit dem Fahrrad ans Ziel. Doch Hamburg ist nicht gerade als fahrradfreundlich bekannt. Das hält immer noch viele davon ab, etwa mit dem Rad zur Arbeit zu fahren. Mein Weg zur Redaktion in der Barnerstraße (Ottensen) ist kurz, je nach Route sind es nur zwischen 2,3 und 2,7 Kilometer, doch selbst auf dieser kurzen Strecke gibt es etliche Gefahrenstellen, die so oder so ähnlich in allen Stadtteilen zu finden sind. Fahren wir los: Mein Weg beginnt an der Bernadottestraße. Eine angenehme Etappe, denn hier ist die Radspur am Straßenrand ausreichend breit, an der Ampelkreuzung zum Hohenzollernring sorgen ein nach hinten versetzter Stoppstreifen für Autos, Busse und Lkw und eine extra Radler-Abbiegespur für ein sicheres Gefühl. Hamburg: Mit dem Fahrrad zur Arbeit – nicht immer ein Vergnügen Der Hohenzollernring Richtung Behringstraße ist dann allerdings gleich ein Paradebeispiel für „gut gemeint, schlecht umgesetzt“: Auch hier gibt es eine Radfahrspur – immer an den...Lesen Sie den ganzen Artikel bei mopo