Therapie und Integration von Jesidinnen in Baden-Württemberg machen Fortschritte

Vier Jahre nachdem sie die baden-württembergische Landesregierung nach Deutschland holte, sind mehr als 90 Prozent der früher von der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) festgehaltenen Jesidinnen mit ihrer Situation zufrieden. Wie eine am Mittwoch von der Stuttgarter Staatsministerin Theresa Schopper (Grüne) vorgestellte stichprobenartige Untersuchung der Universität Tübingen ergab, leiden die meisten der tausend Frauen, die 2015 mit einem Sonderkontingent des Landes nach Deutschland kamen, aber weiter unter posttraumatischen Belastungsstörungen.

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