"Wie Tic-Tac-Bonbons": Carsten Maschmeyer legt Tabletten-Beichte ab

·Lesedauer: 2 Min.

Jahrelang hat Carsten Maschmeyer Schlaftabletten "wie Tic-Tac-Bonbons" geschluckt, beichtet der "Höhle der Löwen"-Star in seinem neuen Buch "Die sechs Elemente des Erfolgs".

Carsten Maschmeyer gehört auch in der zehnten Staffel von
Carsten Maschmeyer gehört auch in der zehnten Staffel von "Die Höhle der Löwen" zu den Investoren, die es zu überzeugen gilt. (Bild: imago/Future Image)

Von der "ganz persönlichen Hölle" in "Die Höhle der Löwen": In der Gründer-Show zählt Carsten Maschmeyer (62) seit vielen Jahren zu den Erfolgsgaranten. Doch sein Dasein als Unternehmer hat auch Schattenseiten, wie der Ehemann von Veronica Ferres (56) in seinem neuen Buch "Die sechs Elemente des Erfolgs" (ab 7. September im Handel) schildert. Denn darin beichtet er unter anderem auch, dass er lange süchtig nach Tabletten gewesen ist.

Seine Frau half ihm aus der "Hölle"

Weil er oftmals stressbedingt nicht einschlafen konnte, habe er sich vor über einem Jahrzehnt Schlaftabletten verschreiben lassen: "Stilnox, ein Medikament, das so ähnlich wirkt wie Valium", zitiert "Bild" aus dem Buch. Doch nach anfänglich noch normaler Dosierung, habe er die Tabletten irgendwann "wie Tic-Tac-Bonbons" geschluckt - "ganz beiläufig, so dass es keiner merkte".

Ralf Dümmel verrät: Ein Löwe verlässt im TV stinksauer das Studio

Nur seiner Frau Veronica, seinem "einzigen positive Strohhalm", sei es zu verdanken gewesen, dass er vor rund zehn Jahren den Weg aus der "Hölle" fand. Durch sie habe er die Kraft gefunden, "dafür zu kämpfen, dass sich alles ändert, dass dieser Tag der erste Tag meines neuen Lebens wird."

Mit Erfolg: Seit der dritten Staffel von "Die Höhle der Löwen" gehört Maschmeyer unentwegt dem Kreis der Investoren an, die um die besten Deals feilschen. So auch in Staffel zehn der TV-Show, die ab dem 6. September (20:15 Uhr, VOX) zu sehen ist. 

VIDEO: Judith Williams: Sexy wie nie stiehlt sie beim Radiopreis allen die Show

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.