Tierfund in Hamburg: So handeln sie richtig, wenn sie ein „herrenloses“ Haustier finden

Der Fund von verletzten, kranken oder toten Tieren stellt Hamburger immer wieder vor eine Herausforderung. Oftmals fühlen sich Passanten damit überfordert. Manche reagieren beherzt, nehmen das gefundene Tier mit nach Hause – das ist rechtlich aber nicht unbedenklich. Was in diesem Zusammenhang zu beachten ist, erklärt der Hamburger Tierschutzverein und der Tierschutzverein Tasso.

Katze und Hund sind bestimmt die häufigsten Fundtierkandidaten, aber mitunter zählt auch mal ein Papagei dazu. Für jedes Tier gibt es allerhand zu beachten, was das Einfangen, die Verpflegung und die Meldung betrifft.

Tier gefunden: Wie erkennt man, dass man helfen muss?

„Zu 100 Prozent ist auf den ersten Blick nicht zu sehen, ob es sich um ein Fundtier handelt“, erklärt Tasso-Sprecherin Laura Simon. Hunde machen es noch vergleichsweise einfach, denn „ohne Mensch dabei“, ist es recht sicher, dass der Finder aktiv werden sollte.

Bei Katzen hingegen ist es schwieriger festzustellen, ob es Freigänger sind oder ob tatsächlich Hilfe gefragt ist.

Katze gefunden: Woher weiß man, dass es kein herumschleichender Haustiger ist?

Schließlich sind die herumschleichenden Haustiger keine Seltenheit. In diesem Fall muss die Situation genauer betrachtet werden. Hilfreich sei es, einmal in der Nachbarschaft zu fragen, ob dort jemand den Vierbeiner kenne, rät Tasso.

„Ist das Tier verletzt, hatte es einen Unfall, ist es gar abgemagert oder dehydriert, wirkt es hilfsbedürftig“, das sind die Fragen die es zu beantworten gilt, erklärt Simon.

Hamburger Tierbesitzer markieren ihre Tiere meist und erleichtern so die Rückkehr

Sobald klar ist, ob...Lesen Sie den ganzen Artikel bei mopo