Tierisch ekliger Snack: Flugpassagierin entdeckt Maden im Studentenfutter

Was im „Dschungelcamp“ Gang und Gäbe ist, erschreckte eine Flugpassagierin fast zu Tode. Nichtsahnend aß die 42-Jährige in einer Maschine der australischen Fluggesellschaft Qantas Airways Studentenfutter, als ihr urplötzlich der Appetit verging – denn in der Packung tummelten sich mehrere Maden.

Tierisch ekliger Snack: Flugpassagierin entdeckt Maden im Studentenfutter (Screenshot: YouTube)Während eines Fluges mit Australiens größter Fluggesellschaft Qantas Airways kaufte die 42-jährige Victoria Cleven drei Päckchen Studentenfutter. Doch während sie über den Wolken ihren Snack genoss, erlebte die Frau plötzlich eine böse Überraschung. „Ich fing an, zu essen und dachte mir: Das schmeckt ziemlich komisch, was esse ich da eigentlich?“, erzählte Cleven später dem australischen Lokal-Sender „7 News“. Es habe sich angefühlt, als hätte sie Haare im Mund.

Also schaltete die Mutter, die mit ihrem 15-jährigen Sohn aus den USA in ihre Heimat Australien unterwegs war, das Deckenlicht an ihrem Platz ein – und erschrak. Zwischen den Nüssen und Rosinen tummelten sich mehrere weiße Maden. „Es war einfach ekelhaft… Ich hätte mich am liebsten übergeben”, so Cleven. Anschließend entdeckte ihr 15-jähriger Sohn, dass sich auch in den anderen beiden Tütchen Maden befanden. „Es macht mich krank, mir vorzustellen, dass Menschen diese Nüsse essen, in denen Maden leben… es ist kein schöner Gedanke“, sagte der Junge dem TV-Sender.

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Der Hersteller der Studentenfutter-Mischung, Sydney Biscuit Company, schob die Schuld für den unappetitlichen Fauxpas der Fluggesellschaft in die Schuhe. Die Motten hätten während der Lagerung durch Qantas in die Tütchen gelangen können, zitiert die „Daily Mail“ den Zulieferer. Qantas entschuldigte sich daraufhin bei der Passagierin und bot ihr 700 Dollar Preisnachlass auf ihr 1.600-Dollar-Flugticket.  Doch das genügt der 42-Jährigen nicht. „Ich hoffe, dass sie das hier ernst nehmen und in Zukunft besser auf die Qualitätskontrolle achten“, sagte sie dem Sender.

Qualitätskontrolle hin oder her – Victoria Cleven wird in Zukunft vermutlich immer ganz genau hinsehen, bevor sie genüsslich snackt.

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