Skandal-Labor bei Hamburg: Studien jahrelang verfälscht? Behörde fordert Ermittlungen

Ex-Mitarbeiter des Tierversuchslabors LPT erheben  in der ARD-Sendung „Fakt“ schwere Vorwürfe. So sei es in Neugraben über zehn Jahre üblich gewesen, dass Tierversuchsstudien an das Ziel angepasst wurden und problematische Testergebnisse verfälscht wurden – damit weitet sich der Tierversuchsskandal dramatisch aus. Die Hamburger Gesundheitsbehörde hat die Staatsanwaltschaft eingeschaltet.

Haben Affen, Hunde, Katzen, Kaninchen und Ratten völlig umsonst gelitten bis zu ihrem frühen Tod? Eine frühere LPT-Mitarbeiterin, die sich auch der Staatsanwaltschaft als Zeugin zur Verfügung stellt, in der Sendung: „Ich habe es nicht nur erlebt, ich habe es auch gemacht, ich habe Dokumente gefälscht. Unsere Studien, wenn da Ergebnisse nicht unseren Erwartungen entsprochen haben, bin ich angehalten worden, dass zu verbessern.“

Auch der Undercover-Ermittler, den die SOKO Tierschutz in das Labor einschleusen konnte, hat einen Fall von Vertuschung aufgedeckt: In einer Studie war einer der Versuchsaffen...Lesen Sie den ganzen Artikel bei mopo