"Titanic"-Rätsel gelöst? Diese Theorie schockt die Fans

"Titanic"-Rätsel gelöst? Diese Theorie schockt die Fans


Vor 20 Jahren lief "Titanic" mit Leonardo DiCaprio und Kate Winslet in den Hauptrollen in den Kinos an. Doch bis heute beschäftigt viele Fans eine Frage: Warum nur musste Jack am Ende sterben? Gab es wirklich keine Rettung für die große Liebe für Rose? Nein, gab es nicht. Das sagt zumindest eine neue Theorie, die die Fans des Kultfilms schocken dürfte.

Demnach konnte Rose Jack nicht retten, weil dieser überhaupt keine reale Person ist, wie "BuzzFeed" schreibt. Doch wie kann das sein? Immerhin ist Jack, gespielt von Leonardo DiCaprio, klar und deutlich im Film zu sehen.

Der neuen Theorie nach soll es sich bei ihm lediglich um eine unterbewusste Projektion von Rose gehandelt habe. Er sei lediglich in ihren Gedanken real gewesen, damit sie sich aus der Verlobung mit Cal alias Billy Zane lösen könne, um sich aus den Zwängen der Gesellschaft zu befreien und ein unabhängiges Leben zu führen.

Für diese Theorie würde unter anderem sprechen, dass man keinen Beweis fand, dass Jack tatsächlich an Bord der Titanic war und dass die alte Rose am Ende sagt: "Er existiert jetzt nur in meiner Erinnerung." Das habe er von Beginn an getan, weswegen sie ihn im Wasser auch nicht retten konnte, als die Titanic unterging. Ob diese wilde Theorie die Fans tatsächlich überzeugt, bleibt aber fraglich.

Video: 20 Jahre "Titanic:" Warum uns Jacks Tod immer noch aufregt!


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