Todesdrama um Snowboard-Star

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Todesdrama um Snowboard-Star
Todesdrama um Snowboard-Star

Ein Todesdrama der besonders tragischen Art!

Am Dienstag verunglückte Marko Grilc tödlich am Tiefenbachgletscher in Sölden. Zwar ist das Tiroler Skigebiet aktuell wegen Corona gesperrt, der Slowene befand sich jedoch zu Filmaufnahmen auf dem Berg.

Laut Polizei-Angaben wurde der 38-Jährige zur Geländeerkundung mit einem Skidoo - einem Schneemobil - auf den Berg gebracht. Danach fuhr er im unverspurten Pulverschnee ab.

Dabei kam er aus noch ungeklärten Gründen zu Sturz und prallte mit dem Gesicht auf einen schneebedeckten Felsen.

Begleiter und Mitarbeiter des Skigebiets begannen sofort mit Reanimationsmaßnahmen, der herbeigeeilte Notarzt konnte im Rettungshubschrauber allerdings nur noch den Tod des ehemaligen Snowboard-Profis feststellen.

Besonders tragisch: Grilc hinterlässt seine schwangere Frau und zwei Kinder.

Bereits in jungen Jahren bewies der Slowene mit dem Junioren-Weltmeistertitel in der Halfpipe sein Talent. Später im Weltcup gewann er unter anderem das Air & Style 2009 in Innsbruck sowie den Big-Air-Weltcup 2010 in London.

Damit war Grilc der erfolgreichste Snowboarder seines Heimatlandes.

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