Tonnenweise Schutt - Nach der Evakuierung in Freimann: Der Albtraum Abraum

Anja Perkuhn

Der Sprengstoff in Freimann ist beseitigt, doch die Überbleibsel sorgen bei den Anwohnern für Ärger. Denn tonnenweise Schutt liegt seit Wochen auf der Straße.

München/Freimann - Eigentlich sollte der Albtraum inzwischen vorbei sein: Die zehn Tonnen Sprengmittel aus dem Zweiten Weltkrieg, die im Garten einer Familie gefunden worden waren, sind inzwischen ausgebuddelt, entschärft und weggeschafft. Die Anwohner der Sperrzone, die wochenlang nicht in ihren Häusern wohnen durften, sind inzwischen wieder zurückgekehrt zu ihrem normalen Leben. Nun ja: Für fast alle Anwohner ist das Leben wieder normal.

In der Sonnleitnerstraße und der Oberen Hausbreite allerdings ist die ganze Fahrbahn zwischen den Einfamilienhäusern vollgemüllt mit dem Schutt, der bei den Ausgrabungen angefallen ist - "Abraum" heißt das in der Fachsprache. "Ich bin extra von einer Reha direkt in den Urlaub geflogen, um der Evakuierung aus dem Weg zu gehen", sagt Manfred Dörries, der in der Oberen Hausbreite wohnt.

Dreckwall erschwert die Zufahrt

"Ab dem 10.
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