Tote und Vermisste durch Überschwemmungen in Koumbien

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Nahe Cúcuta wurden viele Familien obdachlos
Nahe Cúcuta wurden viele Familien obdachlos

Durch Überschwemmungen im Nordwesten Kolumbiens sind mindestens fünf Menschen ums Leben gekommen. Sechs weitere Menschen würden vermisst, teilten die Behörden des südamerikanischen Landes am Mittwoch (Ortszeit) mit. In der Nähe der Stadt Cúcuta wurden mehr als 200 Häuser beschädigt.

Die aktuelle Regenzeit in Kolumbien ist von besonders intensivem Starkregen geprägt. Durch die heftigen Überschwemmungen kamen in den vergangenen zwei Monaten bereits 27 Menschen ums Lebens. Tausende weitere wurden obdachlos.

Nach Behördenangaben sind 26 der 32 Regionen des Landes von den schweren Regenfällen betroffen. Insgesamt wurden seit Beginn der Regenzeit demnach 154 Überschwemmungen verzeichnet, hinzu kommen 143 Erdrutsche und 56 Tornados.

isd