Toter Säugling in Altkleidersack in Rheinland-Pfalz gefunden

Schwerer Unfall auf A 661

Grausiger Fund im rheinland-pfälzischen Schifferstadt: Mitarbeiter einer Spedition haben am Ostersamstag in einem Altkleidersack einen toten Säugling entdeckt. Die genaue Todesursache sowie Identität und Herkunft des Jungen waren zunächst unklar, wie Polizei und Staatsanwaltschaft mitteilten. Die Ermittlungen dazu dauerten am Montag noch an. Hinweise auf eine äußere Gewalteinwirkung gab es aber nicht.

Die Speditionsmitarbeiter brachten den Angaben zufolge am Samstag Altkleidersäcke in einen als Sammelstelle genutzten Container, als sie den Leichnam des Babys fanden. Die verladenen Säcke stammen demnach aus Altkleidersammelbehältern im baden-württembergischen Sinsheim.

Nach einer Obduktion des Leichnams in der Rechtsmedizin Mainz teilten die Behörden mit, dass das männliche Baby lebend geboren worden und kurz nach seiner Geburt verstorben sei. Die Todesursache sei noch nicht geklärt. Es gebe aber "keine Hinweise auf äußere Gewalteinwirkung".

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