Tourstart des Österreichers - Andreas Gabalier in München: Liebe und Lederhosen

Wolfgang Jung

Andreas Gabalier startet seine Tournee in Mannheim, im April und im Juli kommt er nach München.

München - Fast drei Stunden Liebeslieber in Lederhosen: Österreichs selbst ernannter "Volks-Rock’n’Roller" Andreas Gabalier gibt beim Tournee-Auftakt in Mannheim alles. "Wahnsinn, danke – das fühlt sich an wie eine große Familie", ruft der 32-Jährige am Ende den mehr als 2.200 Besuchern in der Rosengarten-Halle zu.

Das "Phänomen Gabalier"

Da liegt hinter dem "Phänomen Gabalier", wie die Presse den Musiker gerne nennt, ein Parforceritt durch seine bisherige Karriere. Beim Höhepunkt, dem Mundart-Stimmungshit "Hulapalu", steht die Halle Kopf. Zu Beginn seiner Unplugged-Tournee überwiegen aber die leisen Töne.

"Bei großen Shows kann man mogeln, aber in einem solch kleinen Rahmen werde ich genau beobachtet", meint Gabalier. "Normalerweise ist bei meinen Konzerten Rambazamba, hier muss ich auf einem Hocker sitzen."

Bekannt ist er vor allem für seine Mischung aus Volksmusik und Poprock im steirischen Dialekt. Auch beim Konzert in Mannheim festigen "I sing a Liad für di" oder "Volks-Rock’n’Roller" seinen Ruf als Stimmungssänger mit Ziehharmonika. Beim seelenvollen Akustik-Gig der Unplugged-Reihe stehen ruhigere Nummern in klassischer Vertonung im Vordergrund ("So liab hob i di" und "Amoi seg’ ma uns wieder").
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