Trainerkollege stärkt Löwen-Coach - Kenan Kocak: "Gebt Pereira ein bisschen mehr Respekt"

Patrick Mayer

Löwen-Coach Vitor Pereira verzockt sich gegen den SV Sandhausen und hat den verpassten Befreiungsschlag mitzuverantworten. Kenan Kocak, Trainer des Kontrahenten SV Sandhausen, nimmt den Portugiesen im Gespräch mit der AZ in Schutz - eine deutliche Botschaft ans Umfeld der Sechzger inklusive.

München - Die Bilanz von Vitor Pereira beim TSV 1860 kann getrost unter ausgeglichen eingeordnet werden. Fünf Siege, zwei Unentschieden und fünf Niederlagen gab es unter dem portugiesischen Trainer in der 2. Liga bislang. Nach dem 1:1 (1:0) gegen den SV Sandhausen haben die Löwen fünf Spieltage vor Saisonende in der Rückrunde (17 Punkte) bereits einen Punkt mehr als in der Hinserie insgesamt (16). Und dennoch wird, wenn auch verhalten, bei den Giesingern erste Kritik am 48-Jährigen laut.

Vitor Pereira verzockte sich

Pereira hatte sich beim Remis gegen die Kurpfälzer verzockt, vielmehr verwechselt. In der 71. Minute nahm er, in Führung liegend, mit Ivica Olic den einzigen Stoßstürmer runter, wechselte taktisch von einem 3-4-3 auf ein defensiveres 3-5-2. Die Intention dahinter: Der Löwen-Coach wollte dem Spiel seiner Mannschaft wieder mehr Struktur geben.

�� #Pereira: Ich bin weder mit dem Punkt noch mit dem Spiel zufrieden.
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