Transferticker: Sokratis zurück zum Ex-Klub?

Neymar von Paris Saint-Germain soll eine Ausstiegsklausel haben
  • Dortmunds Plan mit Batshuayi (8.47 Uhr)
  • Sokratis zurück zu Milan? (19.20 Uhr)
  • Wirbel um Neymar-Klausel (18.48 Uhr)
  • Ajax nennt Bedingung für Wechsel von de Ligt (08.33 Uhr)

+++ 8.47 Uhr: Dortmunds Plan mit Batshuayi +++

Borussia Dortmund kämpft weiter um eine feste Verpflichtung von Michy Batshuayi, das hat Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke bekräftigt.

"Das Interesse, ihn zu verpflichten, ist grundsätzlich da", wird Watzke in der Bild zitiert. Die Dortmunder hatten Batshuayi im Winter zunächst bis Saisonende vom FC Chelsea ausgeliehen.

Aufgrund der großen Konkurrenz bei den Blues sieht Watzke gute Chancen auf eine Verpflichtung. "Chelsea hat mit Giroud und Morata ohne schon zwei Mittelstürmer", sagte der BVB-Boss. "Wir müssen erst einmal abwarten, wer nächste Saison Chelsea-Trainer wird. Dann schauen wir weiter."

Antonio Conte steht noch bis 2019 bei Chelsea unter Vertrag, unter dem Italiener hatte Batshuayi einen schweren Stand. Sollte Conte (Vertrag bis 2019) trotz des enttäuschenden Saisonverlaufs weiter im Amt bleiben, könnte Dortmund bessere Karten bei Batshuayi haben. Ein Trainerwechsel könnte die Dortmunder Hoffnungen indes schmälern.

Wie der Evening Standard zuletzt berichtete, wären die Blues bei einem Angebot von umgerechnet 57 Millionen Euro bereit, Batshuayi an den BVB zu verkaufen. Die Dortmunder würden nach SPORT1-Informationen aber am liebsten deutlich unter dieser Summe bleiben wollen. Eine Offerte von bis zu 40 Millionen Euro wäre denkbar.

Die Borussen hatten bereits im Winter versucht, eine Kaufoption mit Chelsea zu vereinbaren. Die Londoner zeigten sich jedoch nicht gesprächsbereit. Batshuayis Leih-Vertrag endet am 30. Juni 2018. Bei Chelsea ist sein Kontrakt bis zum 30. Juni 2021 datiert. Für den Bundesligisten erzielte er in 14 Spielen neun Tore.

Freitag, 20. April:

+++ 19.29 Uhr: Iniesta legt sich offenbar auf Klub fest +++

Der Wechsel von Andres Iniesta nach China gilt seit Tagen als beschlossen. Jetzt soll sich die Mittelfeld-Ikone des FC Barcelona auch endgültig für einen neuen Klub entschieden haben.

Wie der chinesische Fernsehsender PPTV vermeldet, heuert Iniesta im Sommer bei Chongqing Lifan an. Beim Tabellenvierten der chinesischen Super League winkt dem 33-Jährigen ein Drei-Jahres-Vertrag. 

+++ 19.20 Uhr: Sokratis zurück zu Milan? +++

Die Zukunft von Sokratis Papastathopoulos bei Borussia Dortmund ist unklar. Der griechische Abwehr-Routinier soll seinem Ex-Klub AC Mailand angeboten worden sein. Das will die italienische Zeitung Tuttosport wissen.

Sokratis stand bereits in der Saison 2010/11 im Kader der Rossoneri, konnte sich jedoch nicht durchsetzen. Dem Bericht zufolge würde der 29-Jährige nun gerne nach Italien zurückkehren.

Sein Vertrag beim BVB läuft aber noch bis zum Sommer 2019. Die Schwarz-Gelben würden ihn gerne halten. Sollte Sokratis aber das neue Vertragsangebot trotz Gehaltserhöhung ausschlagen, würden die Dortmunder den Innenverteidiger laut Reviersport für eine Summe in Höhe von "20 Millionen plus x" ziehen lassen.

+++ 18.48 Uhr: Wirbel um Neymar-Klausel +++

Die Bosse von Paris Saint-Germain sehen Neymar zurzeit häufiger in den sozialen Medien als in der Realität. Der Brasilianer absolviert seine Reha in Brasilien und schickt immer wieder Nachrichten an seine Anhänger.

Dabei hätten die PSG-Verantwortlichen ihn gerne in Paris, versuchten den brasilianischen Nationalspieler bei einem Treffen am 13. März davon überzeugen, sein Programm in der französischen Hauptstadt abzuschließen. Das berichtet die spanische Zeitung El Pais.

Sie bekamen aber eine recht kühle Absage - und seitdem Bilder von Pokersessions und Partys, auf denen sich Neymar herumtreibt.

Im Katar-finanzierten Klub hat man dem Bericht zufolge Angst, den Stürmer doch noch zu verlieren. Grund dafür soll auch eine Ausstiegsklausel über mindestens 300 Millionen Euro sein, die ab dem 1. September greift - also einen Tag, nachdem die Transferfenster der meisten großen Ligen schließen.


Neymars Vater und sein Anwalt ließen die Option in dem Vertrag des Dribble-Künstlers als Sicherheit verankern, sollte das Pariser Trophäen-Projekt scheitern. Sollte Neymar früher gehen wollen, bräuchte er die Erlaubnis von PSG, die er wohl nur bekommt, wenn er die Al-Thani-Familie überzeugt, die Herrscher von Katar.

Die Klausel könnte laut Vertrag auch noch höher werden, Voraussetzung sind mannschaftliche Titel (Champions League) oder individuelle (wie der Ballon d'Or). Die französische Liga sah sich allerdings genötigt, den Bericht aus Spanien zu dementieren. 

"Es gibt keine Klausel in Neymars Vertrag. Das ist gemäß Artikel 202 in unseren Statuten verboten", wird Liga-Boss Didier Quillot zitiert. 

Neymar wird dennoch immer wieder nachgesagt, dass er in Paris nicht glücklich sei. Seine Absage zur Rückkehr an die PSG-Bosse ist ein Indiz, dass in dem Rauschen eine Wahrheit liegt. Real Madrid wird am häufigsten als Abnehmer gehandelt. 

+++ 16.25 Uhr: Neuer Anlauf auf Peps Wunschkandidat +++

Manchester City und Pep Guardiola wollen in diesem Sommer den nächsten Versuch unternehmen, Riyad Mahrez von Leicester City zu verpflichten, das berichtet die englische Zeitung Mirror.

Im Januar war ein Wechsel noch gescheitert, weil Leicester sich weigerte, den Profi für knapp 70 Millionen Euro ziehen zu lassen. Mahrez konnte einen Verkauf auch nicht durch einen Streik erzwingen.

Zwar war Manchester City von Mahrez' Verhalten nicht begeistert, doch der Klub will den Flügelspieler dennoch holen, um die Positionen hinter Raheem Sterling und Leroy Sane zu stärken.

+++ 15.50 Uhr: VfB sucht Rechtsverteidiger +++

Der VfB Stuttgart will seine Lücke im Kader schließen. Die Schwaben haben mit Andreas Beck nur einen Rechtsverteidiger. Ein Kreuzbandriss setzt den 31-Jährigen aber bis zum Saisonende außer Gefecht, VfB-Trainer Tayfun Korkut muss solange improvisieren. 

Für die nächste Saison hat Sportvorstand aber schon Kandidaten im Visier. Kevin Mbabu von den Young Boys Bern ist laut Bild eine Option. Der Vertrag des 23-Jährigen läuft noch bis 2020. 

Der andere Kandidat kommt aus der Bundesliga. Jeremy Toljan wird bei Borussia Dortmund unregelmäßig eingesetzt, er könnte das Opfer eines Umbruchs im Sommer werden. 

+++ 09.19 Uhr: Leipzig muss wegen Keita-Klausel siegen +++

Für Rasenballsport Leipzig geht es im Saisonfinale nicht nur um die Champions-League-Millionen. Es geht auch um die Höhe der Ablösesumme von Naby Keita. 

Der Mittelfeldspieler wechselt im Sommer zum FC Liverpool. Die Engländer könnten sich aber viel Geld sparen, sollte Leipzig sich nicht für die Königsklasse qualifizieren.

In einer Klausel ist laut Bild eine gestaffelte Ablöse geregelt. 75 Millionen Euro kostet Keita, wenn Leipzig die Champions League erreicht.

70 Millionen Euro, wenn es nächste Saison in die UEFA Europa League geht und 65 Millionen Euro, sollte das Team von Trainer Ralph Hasenhüttl nicht international vertreten sein.

+++ 09.02 Uhr: Avdijaj vor Rückkehr nach Deutschland? +++

Der FC Schalke 04 könnte doch noch einen Abnehmer für Donis Avdijaj finden. Der 21-Jährige, der schon mehrfach Probleme mit der Polizei hatte, ist zurzeit an Roda Kerkrade verliehen. 

In den Niederlande überzeugt der offensive Mittelfeldspieler nun mit Leistungen: In neun Spielen schoss er drei Tore, bereitete eins vor. 

Der 1. FC Köln soll auf Avdijaj aufmerksam geworden sein und will ihn verpflichten, das berichtet der Express. "Donis zu uns? Das ist natürlich möglich. Aber es bleibt dabei: Wir kommentieren keine Namen", zitiert die Zeitung Kölns Lizenzsportchef Frank Aehlig.

"Donis war auf Schalke mal ein Ausnahmetalent, dessen Karriere dann einen Knick bekommen hat", so der Köln-Verantwortliche weiter.

Dem Klub und Avdijaj könnte in der kommenden Saison ein Neuanfang bevorstehen. Dem Offensiv-Talent in Köln und dem FC in der zweiten Liga. 

+++ 08.33 Uhr: Ajax-Chef äußert sich zu de Ligt +++

Matthijs de Ligt von Ajax Amsterdam ist eines der begehrtesten Abwehrtalente. Die Mundo Deportivo berichtete zuletzt, der FC Bayern habe sein Interesse bei den Niederländern für den 18-Jährigen hinterlegt. Seine Ablöse wird auf 50 Millionen Euro taxiert. 

Nun meldete sich Marc Overmars, Ajax' Technischer Direktor, zu Gerüchten um drei seiner Spieler zu Wort. Neben de Ligt sprach er über Andre Onana und Donny van de Beek. "Es gibt ein paar große Klubs, die hinter einigen Spielern her sind. Die genannten Namen und ein paar mehr", sagte Overmars bei Fox Sports

Aber Overmars machte auch klar, dass er das Trio noch nicht ziehen lassen will und nannte eine Bedingung für einen Wechsel. "Wir haben gesagt: Zuerst müsst ihr den Titel zusammen holen", sagte Overmars. "Das ist das Ziel. Unsere und meine Antwort ist klar: Wir wollen nicht, dass diese Jungs gehen."

Das würde bedeuten, dass de Ligt und seine Teamkollegen noch mindestens ein Jahr bei Ajax bleiben, in dieser Saison holte PSV Eindhoven die Meisterschaft, Amsterdam wird vermutlich Zweiter werden. 

+++ 07.25 Uhr: Für diese Summe kann Pogba gehen +++

Vor ein paar Tagen hatte die DailyMail gemeldet, dass Trainer Jose Mourinho Star-Spieler Paul Pogba mitgeteilt haben soll, dass dieser Manchester United verlassen kann. Nun will die Zeitung auch die Summe erfahren haben, die die Red Devils für den Mittelfeldspieler kassieren möchten.

Demnach verlangt ManUnited von einem potentiellen Käufer bis zu 140 Millionen Pfund (knapp 160 Millionen Euro). Der Franzose war 2016 für 105 Millionen Euro nach Manchester gewechselt.


Der 25-Jährige war schon im Januar angeblich Uniteds Stadtrivale Manchester City angeboten worden. Sein Vertrag bei den Red Devils läuft noch bis 2021.

Das Verhältnis von Pogba zu Mourinho soll zerrüttet sein. Der Portugiese gibt dem Nationalspieler nur unregelmäßig Spielzeit.

Donnerstag, 19. April

+++ 23.14 Uhr: Setzt Hradecky Torwart-Roulette in Gang? +++

Frankfurts Lukas Hradecky wird Pokalfinalist Frankfurt  zum Saisonende verlassen, das bestätigte Manager Fredi Bobic nach dem Spiel beim FC Schalke 04.

Mit dem Dänen Frederik Rönnow von Bröndby Kopenhagen hat die SGE bereits einen Nachfolger verpflichtet. Doch wohin zieht es den Finnen?

Wie die SZ berichtet, soll der 28-Jährige bei Bayer Leverkusen im Gespräch sein. Würde heißen: Da sich die Werkself keine zwei potentielle Stammkeeper leisten wird, zieht es wohl auch Nationalkeeper Bernd Leno weg.

Leno, der noch Vertrag bis 2020 hat, wird bei den Top-Klubs Atletico Madrid, SSC Neapel und dem FC Arsenal gehandelt.

Wo dann die Stammkeeper Jan Oblak und Petr Cech entweder um ihren Platz zittern müssten, oder wie Reina (AC Mailand) bereits vor dem Absprung stehen.

+++ 15.50 Uhr: Khelifi zum HSV? Offenbar noch nichts fix +++

Ungeachtet der Ligazugehörigkeit treibt der Hamburger SV die Kaderplanung für die kommende Saison voran.

Berichten über eine feststehende Verpflichtung von Außenstürmer Salim Khelifi (24) vom Zweitligisten Eintracht Braunschweig widersprach Chefscout Johannes Spors jedoch.

"Wir beschäftigen uns grundsätzlich mit Spielern, die auslaufende Verträge haben. Da ist er einer von vielen interessanten Spielern, bei denen es aber nichts zu verkünden gibt", sagte er.

+++ 15.48 Uhr: RB will Lookman halten +++

Leihgabe Ademola Lookman könnte dem Vizemeister auch über die laufende Saison hinaus erhalten bleiben.

Nachdem sich Sportdirektor Ralf Rangnick bereits zuvor für eine Fortsetzung der Zusammenarbeit mit dem Engländer stark gemacht hatte, sprach sich Hasenhüttl am Donnerstag ebenfalls dafür aus.

"Auch ich wäre einer weiteren Verpflichtung nicht abgeneigt", sagte der Österreicher über den 20-Jährigen, den RB im vergangenen Winter vom FC Everton bis Saisonende ausgeliehen hatte.

"Das ist im Winter schon ein wichtiger Transfer gewesen. Ich hoffe, dass da das letzte Wort noch nicht gesprochen ist", sagte Hasenhüttl.

Wie Rangnick zuvor im kicker mitgeteilt hatte, entscheide Everton maßgeblich über die Zukunft Lookmans. Dort besitzt der Mittelfeldspieler noch einen Kontrakt bis 2021, die Leipziger besitzen keine Klausel im Leihvertrag.

+++ 14.16 Uhr: 50-Mio.-Angebot? Bayern jagt Ajax-Bubi +++

Eine interessante Transfermeldung aus Spanien: Wie El Mundo Deportivo berichtet, hat Bayerns Sportdirektor Hasan Salhihamidzic ein Angebot für Ajax-Verteidiger Matthijs de Ligt hinterlegt.

Der 18-Jährige gilt in den Niederlanden als hoch veranlagtes Abwehrtalent. Seine Ablöse wird auf 50 Millionen Euro taxiert. 

So viel dürften die Münchner kaum für einen Spieler ausgeben, der gerade volljährig geworden ist. Zumal die Bayern in der Abwehr personell gut aufgestellt sind. 

+++ 13.53 Uhr: Amiri Kandidat bei Leipzig +++

Es war nur eine Frage der Zeit, bis sich RB Leipzig und 1899 Hoffenheim gegenseitig die Spieler streitig machen. 

Jetzt, da beide direkte Rivalen im Kampf um das internationale Geschäft sind, kristallisiert sich eine interessante Personalie heraus.

Nadiem Amiri steht laut Bild bei Leipzigs Sportdirektor Ralf Rangnick hoch im Kurs. Im Januar soll es bereits ein Treffen mit Bruder und Berater Nauwid Amiri gegeben haben.

Bereits vergangenes Jahr galt der U21-Nationalspieler als Wechselkandidat. Letztlich verlängerte er seinen Vertrag jedoch bis 2020.

Seine Ausstiegsklausel soll bei 17 Millionen Euro liegen. Für einen Klub wie RB wäre das zu stemmen. 

+++ 13.38 Uhr: Wie Simeone Griezmann halten will +++

Die Zukunft von Torjäger Antoine Griezmann ist in Spanien eines der bestimmenden Transferthemen. Und so ganz hat Atletico Madrid seinen Torjäger offenbar noch nicht aufgegeben. 

"Wir wollen das Beste für Griezmann. Wir müssen dafür sorgen, dass er sieht, dass das Team weiter wachsen wird", sagte Simeone am Mittwoch in einer Medienrunde.

Gleichzeitig forderte er von den Klubbossen ein, "dass es sich bei den Ankündigungen" bezüglich neuer Spieler "nicht nur um leere Worte handelt".

Transfers als Argument, einen Star zum Bleiben zu bewegen? So ganz darf man dabei das Sportliche nicht außer Acht lassen, das weiß auch Simeone. 

"Wenn wir in La Liga bis zum Schluss mit Barcelona um die Meisterschaft kämpfen und das Finale in der Europa League erreichen, werden wir sehen, dass wir jede Saison etwas Positives erreichen können", sagte Simeone. 

Er selbst werde "alles in unserer Macht stehende tun", damit Griezmann "zum Bleiben bewegt wird", sagte der Coach.

+++ 13.31 Uhr: Weiser vor Wechsel nach Leverkusen +++

Hertha-Profi Mitchell Weiser, einst für den FC Bayern aktiv, steht vor einem Wechsel nach Leverkusen. Das meldet der Kicker

Demnach hat sich der 23-Jährige für ein Angebot von Bayer entschieden. Eine Unterschrift stehe kurz bevor, heißt es. 

Auch Borussia Dortmund soll lange im Rennen gewesen sein. Beim BVB verfolge man jedoch inzwischen andere Pläne auf der rechten Defensivseite, schreibt das Blatt.

+++ 10.36 Uhr: Nächstes Indiz für Lewandowskis Wechselwunsch +++

Was wird aus Robert Lewandowski? Kann der FC Bayern seinen Topstürmer über den Sommer hinaus halten oder zieht es den Polen zur neuen Saison zu seinem Wunschverein Real Madrid?

Ein Indiz aus dem Umfeld des Spielers deutet daraufhin, dass Lewandowski seinen vorzeitigen Abschied anstrebt. 

Seinen neuen Berater Pini Zahavi soll der Torjäger nach einem Bericht der Sport Bild zunächst nur bis 31. August 2018 beauftragt haben. An diesem Tag endet die Wechselfrist in Deutschland und Spanien. 


Dieses Detail ist insofern bedeutsam, weil Lewandowski Zahavi extra deshalb angeheuert haben soll, um einen Transfer zu den Königlichen voranzutreiben.

Der falsche Mann ist Zahavi dafür sicherlich nicht. Der Israeli gilt als ein Berater, der bei Ablöseverhandlungen bis zum Äußersten geht.

Zuletzt fädelte er den Deal mit Neymar und Paris Saint-Germain ein. Für 222 Millionen Euro. Plant er jetzt seinen neuen Coup?

Aus Spanien ist zu hören, dass Zahavi bereits Kontakt zu den Real-Bossen hergestellt haben soll. In dieser Angelegenheit hat der FC Bayern allerdings auch noch ein Wörtchen mitzureden. 

Lewandowski ist bis 2021 vertraglich in München gebunden. Und die Bosse denken derzeit nicht daran, ihren Stürmer vorzeitig ziehen zu lassen. Aus diesem Grund scheint ein vorzeitiger Wechsel sehr unwahrscheinlich. 

Man darf gespannt sein, ob Lewandowski mit Berater Zahavi verlängert, sollte ein Wechsel in diesem Sommer nicht zustande kommen.

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