Trotz Krieg arbeiten ukrainische Bauern auf ihren Feldern weiter

Ukrainische Bauern im Donbas bauen trotz der anhaltenden Kämpfe im Osten des Landes weiterhin ihr Gemüse an. Sie sagen, da sie nirgendwo anders hin können, versuchen sie so weiter zu leben, wie zuvor. Raketenteile auf einem Feld in der Stadt Soledar zeugen von der ständigen Bedrohung, der die Menschen dort ausgesetzt sind.

Avhenii Evheniievich ist einer der Bauern im Osten des Landes. Für ihn ist das Land zu verlassen keine Option. "Es ist mein Feld. Ich werde nirgendwo hingehen", sagte Evheniievich. Täglich gäbe es Beschuss von überall und man müsse irgendwie leben und irgendwie überleben, erklärte der ukrainische Bauer.

Auch Anna, eine Bäuerin der Region bestätigt, dass es ständigen Beschuss gäbe. Es gäbe zwar einige Pause, aber die seien nur kurz, so Anna.  Sie können nicht nur nirgendwo hingehen, sondern sie haben auch kein Geld zum fliehen, erklärte die Bäuerin.

Der Kreml behauptet russische Truppen kontrollierten 97% von Luhansk, einer der beiden Provinzen des Donbas.

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