Trump schmiss Boyband One Direction aus seinem Hotel

Er hat sich in letzter Zeit nicht überall beliebt gemacht – jetzt bringt US-Präsident Donald Trump wohl auch zahlreiche Teenager gegen sich auf. (Bild: CNP via ZUMA Wire/Zuma Press/Action Press)

Von einem besonders unangenehmen Zusammentreffen mit Donald Trump hat die US-Boygroup One Direction zu berichten: Der US-Präsident hatte die Gruppe aus seinem Hotel werfen lassen.

Donald Trump ist bekannt dafür, im Streit nicht unbedingt zimperlich mit seinem Gegenüber umzuspringen. Das mussten auch One Direction erfahren, als sie sich in sein Hotel in New York City einmieteten. Die Band schaffte es, Trump dermaßen zu beleidigen, dass dieser sie kurzerhand aus seiner Immobilie werfen ließ.

Wie das genau passiert ist, erklärte Bandmitglied Liam Payne nun dem „Rollercoaster Magazine“. Laut Payne wollte Trump ein Treffen zwischen der Band und seiner Tochter ermöglichen. „Er hat unseren Manager angerufen, wir schliefen gerade. Er sagte: ‚Nun, dann weck sie auf!’ Unser Manager erwiderte darauf: ‚Nein’.“ Das schmeckte Trump so gar nicht: „Er meinte: ‚Okay, dann will ich euch nicht in meinem Hotel’. Also mussten wir gehen“, so Payne weiter.

Die Jungs von One Direction mussten sich ein anderes Hotel suchen. (Bild: Carlos Tischer/Rex Shuttershock/Action Press)

Aber Trump hielt noch eine weitere Bürde für die Band parat: „Er wollte uns nicht durch die Kellergarage rauslassen. Ganz offensichtlich können wir in New York nicht einfach so raus. New York ist für uns schonungslos!“. Die Superstars mussten also den regulären Ausgang nutzen – was für eine Band mit ihrem Bekanntheitsgrad sehr unangenehm werden kann.

Das Ganze passierte allerdings bereits, bevor Donald Trump zum 45. US-Präsidenten gewählt wurde. Ob Ivanka (35) oder Tiffany Trump (23) diejenige war, die die Band sehen wollte, ließ der Musiker offen. Der US-Präsident selbst hat sich zu dieser Geschichte nicht geäußert.

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