Trump ist Twitter dankbar für seinen Aufstieg

Seit Beginn der Sondierungsgespräche haben die Jamaika-Parteien 472 Posts über den Kurznachrichtendienst Twitter abgesetzt und generierten so insgesamt mehr als 11.000 Tweets

US-Präsident Donald Trump führt seinen politischen Aufstieg auch auf den effektiven Gebrauch des Kurzbotschaftendienstes Twitter zurück. "Vielleicht wäre ich nicht hier, wenn es Twitter nicht gäbe", sagte Trump am Mittwoch in einem Interview mit dem TV-Sender Fox News.

Twitter erlaube es ihm, die traditionellen Medien zu umgehen und direkt mit seinen Anhängern zu kommunizieren, sagte der Präsident. "Ich habe meine ganz eigene Art von Medien", sagte er. "Twitter ist für mich wunderbar."

Sein Lob für Twitter verband Trump mit einer neuen Runde der Medienschelte. "Wenn ich etwas sage, dann berichtet die Presse nicht zutreffend darüber", klagte er. Er habe viel mit einer "verlogenen und unehrlichen Presse" zu tun.

Auf Twitter sei das anders: "Ich habe annähernd 100 Millionen Menschen, die mich auf Twitter sehen, inklusive Facebook und Instagram", behauptete Trump. Wie er auf diese Zahl kam, erläuterte er nicht. Sein Twitter-Konto verzeichnet rund 26 Millionen Follower.

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