TSV 1860 München - Abstiegskampf der Zweiten Liga: Das Zitterfinale

Matthias Eicher

Noch sechs Spiele bleiben Sechzig, um die Klasse zu sichern. "Es ist alles sehr eng, das wird ein Kampf bis zum Schluss", sagt Pereira. Die AZ macht zusammen mit Ex-Löwe Marco Kurz den Gegner-Check.

München - Ein Sieg, zwei Remis, drei Pleiten. Unter dem Strich fünf Zähler. Diese mickrige Bilanz brachte der TSV 1860 in den letzten sechs Partien vor der Winterpause zustande. Mit drei Trainern, denn Kosta Runjaic kostete das magere 1:1 gegen den 1. FC Kaiserslautern Ende Oktober den Job.

Selbst Retter Daniel Bierofka konnte das Ruder nicht herumreißen, bevor Denis Bushuev übernahm – nun entscheiden dieselben sechs Gegner über Sechzigs Zukunft.

Unter der Regie von Neu-Coach Vitor Pereira stehen erneuerte, doch nach wie vor abstiegsbedrohte Sechzger an den sechs letzten sechs Spieltagen vor denselben Aufgaben: Sandhausen, Lautern, Braunschweig, Dresden, Bochum und Heidenheim. Sechs Endspiele für den Tabelle-14. (32 Punkte). "Die Tabellensituation ist nicht einfach, es ist alles sehr eng, das wird ein Kampf bis zum Schluss", sagte Pereira ein Zitter-Finale voraus.

Präsident Peter Cassalette erklärte einen Oster-Sieg im ersten der sechs Abstiegs-Finals am Sonntag (13.30 Uhr) zur Pflichtaufgabe. "Ich bin ich davon überzeugt, dass sie es schaffen", sagt Ex-Löwe Marco Kurz. Doch wie schwer ist das Restprogramm? Die AZ macht mit Kurz den Check.
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