TSV 1860 spielt sich frei - Gytkjaer, Wittek, Aigner: Erkenntnisse zum jüngsten Löwen-Sieg

Patrick Mayer

Den Sechzgern gelingt der erhoffte Befreiungsschlag in der 2. Liga gegen die Würzburger Kickers. Herrlich ist im Spiel der Löwen aber noch längst nicht alles. Die AZ erklärt, wo es noch hakt und welche Erkenntnisse Coach Vitor Pereira mitnehmen dürfte.

München - Durchschnaufen. Die Löwen haben nach dem 2:1 gegen die Würzburger Kickers bis Dienstagnachmittag trainingsfrei, ehe Coach Vitor Pereira mit ihnen zuerst die Regeneration und schließlich die Vorbereitung auf das Auswärtsspiel nach der Länderspielpause bei Fortuna Düsseldorf (31. März, 18.30 Uhr) startet.

Vitor Pereira wie ein Vulkan

Der Portugiese meinte nach dem Sieg gegen die Franken: "Ich bin sehr fordernd. Das ist mein Charakter. Ich erwarte immer mehr." Wie ein Vulkan, metaphorisch gesprochen, erlebte der 48-Jährige das Spiel gegen den Aufsteiger in seiner Coaching Zone. Eine Partie, die ihm weitere wichtige Erkenntnisse für seine Mission Bundesliga liefern dürfte. Die AZ erklärt, welche drei Beobachtungen gegen Würzburg dazugekommen sind:

1. Zu wenig Gefahr bei Flanken des TSV 1860

Pereira hat die Sechzger in den vergangenen Monaten taktisch ordentlich umgestellt. So lässt der Trainer in einem 3-4-3 agieren, das defensiv zu einem 5-4-1 wird, um die Außen möglichst zu verriegeln. Offensiv kommt den beiden Mittelfeldpositionen außen, gemäß Grundformation, die Aufgabe zu, notfalls einzurücken, um Platz für die Außenangreifer zu schaffen, damit das Spiel breit zu machen und bestenfalls Überzahl auf der jeweiligen Angriffsseite zu schaffen. Das ermöglicht ein effektiveres Dreiecksspiel.

Soweit die Theorie, soweit aber nicht gut.
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