Tupac Shakur: Neue Doku - Sind seine Todesumstände endlich geklärt?

Tupac starb am 7. September 1996, nachdem er in seinem Wagen von einigen Kugeln getroffen wurde. (Bild: AP)

Der Mord an Rapper Tupac Amaru Shakur ist ein Mysterium, um das sich zahlreiche Verschwörungstheorien ranken. Eine Doku offenbart jetzt einen neuen Ansatz: Ist der Mörder 20 Jahre nach seinem Tod endlich gefunden?

Tupac starb sechs Tage, nachdem er von Schüssen in seinem Auto schwer verletzt wurde. Am Steuer des Wagens saß damals Suge Knight, der Gründer von Tupacs Label Death Row Records. Und eben dieser verrät nun in der Dokumentation „Tupac Assassination 3: Battle For Compton“, wer seinen Freund erschossen haben soll. Vor der Polizei verweigerte er aber bisher die Aussage.

Laut Suge sollen seine eigene Exfrau Sharitha und der Security-Chef des Labels Reggie White Jr. für Tupacs Tod verantwortlich sein. Dabei habe der Anschlag eigentlich Suge selbst gegolten. Seine Ehe stand angeblich kurz vor der Scheidung und die damalige Noch-Ehefrau Sharitha hätte im Todesfall einen großen Teil seines riesigen Vermögens geerbt.

Der Verdacht ist nicht neu

Es ist nicht das erste Mal, dass Reggie White Jr. ins Visier der Tupac-Theoretiker kommt. Schon 2014 beschuldigte ein Bodyguard den Sicherheitsboss, Tupac ermordet zu haben. Dieser stritt damals alle Vorwürfe ab.

Wie die „Daily Mail“ nun berichtet, soll der in der Dokumentation beschuldigte Reggie White Jr. den Regisseuren Michael Douglas Carlin und Richard Bond mittlerweile mit dem Tod gedroht haben. „Sie sollten die Dinge besser richtig darstellen, denn sie sterben alle wie Fliegen“, wird er von dem Onlinemagazin zitiert. Das letzte Wort ist hier wohl noch immer nicht gesprochen.MerkenMerken

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