Polizei-Twittermarathon: Das passiert in Hamburg – Rentner (80) von Hure abgezogen

Zwölf Stunden Twitter-Dauerfeuer: Mit einer großen Offensive will die Hamburger Polizei am Mittwoch ihre Aktion „In Hamburg schaut man hin“ bewerben. Von 11 Uhr am Morgen bis 23 Uhr Abends veröffentlichen die Beamten auf dem Account der Polizei Hamburg ihre spannendsten Geschichten.

Die Aktion, so die Polizei, sei die „größtangelegte Öffentlichkeitskampagne der letzten Jahre und Jahrzehnte.“ Durch die Einblicke in die tägliche Arbeit wolle man das Band zwischen Hamburger und Hamburgerin und der Hamburger Polizei stärken. Mit ihrer Kampagne „In Hamburg schaut man hin“ gilt für die Beamten „Lieber einmal zu viel als einmal zu wenig“. Dabei geht die Polizei auch neue Wege. Ab sofort gibt es auch die Rückrufaktion. Die Anrufer werden, sofern sie den Wunsch äussern, zurückgerufen und über den Ablauf des von ihnen gemeldeten Einsatz informiert. Die MOPO protokolliert den Einsatztag:

16.27 Uhr: Und wieder ein Notruf wegen eines Ladendiebstahl. Diesmal in Langenhorn. Die Besatzung eines Streifenwagen rückt an um eine Strafanzeoge aufzunehmen.

16.25 Uhr: Notruf von der A7. Es gab einen Verkehrsunfall Höhe Othmarschen. Zum Glück nur Blechschaden. Ein Streifenwagen rückt mit Blaulicht an.

17.05 Uhr: Auch solche Notrufe kommen oft vor. Ein Mann hatte den Schlüssel für sein Fahrradschloss verloren. Die freundliche Besatzung half dem Mann. Nachdem die Eigentumsverhältniss geklärt waren, kam ein Bolzenschneider zum Einsatz.

16.58 Uhr: Hilferufe einer Frau in Marienthal. Anwohner haben den Notruf gewählt. Die engesetzten Polizisten konnten schnell entwarnung geben als sie am Einsatzort eintrafen. Die Frau war psychisch krank.

16.49 Uhr: In einem Elektromarkt in der Innenstadt wollte ein Kunde mit falschen Papieren einen Kaufvertrag abschließen. Polizisten...Lesen Sie den ganzen Artikel bei mopo