Hamburgs Restaurants in Not: Kommt jetzt die große Pleite-Welle?

Es ist mittags, 12.30 Uhr in Hamburg: Zeit für eine Mittagspause. Und was gibt es da schöneres, als eine frisch gebackene Pizza vom Lieblingsitaliener um die Ecke zu essen? Die Restaurants sind normalerweise besonders zur Mittagszeit unter der Woche gut gefüllt. Doch jetzt zeigt sich ein ganz anderes Bild in Hamburgs Straßen: leere Tische in den Lokalen und lange Schlangen vor überfüllten Imbissen.

Die Sonne strahlt von einem wolkenlosen Himmel und lockt die Hamburger aus ihren Häusern. Die Straßen sind trotz der Warnungen vor dem Corona-Virus gut gefüllt. Doch die Restaurants bleiben leer. 4.000 Hamburger Betriebe im Gastgewerbe haben die Folgen des Coronavirus hart getroffen, so die Gewerkschaft Nahrungs-Genuss-Gaststätten (NGG).

Auch im Restaurant Wild Rice in Ottensen scheint der Betrieb nahezu still zu stehen. Drei Gäste haben sich an einen Tisch gesetzt – der restliche Raum ist leer. Und das zur Mittagszeit, einer Zeit, in der das Restaurant normalerweise den meisten Umsatz erzielt. Die Kellner empfehlen den Gästen, sich nicht zu nah nebeneinander zu setzen, doch bei der großen Platzwahl scheint die Einhaltung des Mindestabstands kein Problem zu sein.

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