„Undercover Boss“: Schockierende Entdeckung bei RTL-Show

Er ist der Geschäftsführer der FTI Group, ein Reiseunternehmen, das weltweit rund 7.000 Mitarbeiter beschäftigt. Man kennt ihn in Hemd und Sakko, immer im Business-Look. Doch für die RTL-Serie „Undercover Boss“ zeigte sich Ralph Schiller am Montagabend von einer anderen Seite und machte in seinem Unternehmen eine schockierende Entdeckung.

Eigentlich ist er der Geschäftsführer der FTI Group. (Bild: RTL)

Der Plan: Schiller will sich, begleitet von den RTL-Kameras, undercover in seinem Unternehmen umschauen, eventuelle Mängel aufdecken. Dafür muss eine Tarnung her. Brille auf, Bart dran, Haare hoch, Turnschuhe an und orangefarbenes T-Shirt her. Nun ist er bereit, sich als Praktikant Alexander Späth ins ägyptische Urlaubsparadies El Gouna einschleusen zu lassen.

Im Hotel des Konzerns angekommen macht Schiller alias Späth den Pool-Check, wagt den Sprung ins kalte Wasser. Doch was er gleich finden soll, ist alles andere als erfreulich. Im kühlen Nass entdeckt der Undercover Boss zwei Gitter über Abflüssen, die nicht richtig befestigt sind. „Ich freue mich natürlich nicht, etwas zu finden“, sagt der FTI-Chef. Trotzdem sei das Problem nicht „akut“, so Schiller.

Für die RTL-Show „Undercover Boss“ verwandelte sich Schiller in Praktikant Alexander Späth. (Bild: RTL)

Eine Gefahr bestehe nur, wenn das Wasser abgelassen werde, während Menschen im Becken sind. Dann könne nämlich ein Sog entstehen. Dabei sollten solche Sicherheitsmängel nicht unterschätzt werden. Im allerschlimmsten Fall könnte ein solcher Zustand zur Todesfalle für Kinder werden.

Für seinen Einsatz im Hotelpool bekommt Schiller trotzdem Lob von dem Qualitätsmanager. „Ich glaube, du hast dich in diesen Job verliebt.“ So viel Zuspruch gab es von den anderen Mentoren, mit denen der vermeintliche Praktikant zusammenarbeitete, nicht. Da wurde nicht schlecht gestaunt, als sich dieser am Ende als Geschäftsführer des Unternehmens outete.Merken

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