Ungeeignet als Justizsenatorin? : So reagiert Gallina auf die Kritik

·Lesedauer: 1 Min.

Erst ein neuer Job und dann noch die Ermittlungen gegen ihren Ex: Hinter Hamburgs Justizsenatorin Anna Gallina (Grüne) liegt ein ereignisreiches Jahr. In einem Interview äußerte sie sich jetzt zur Kritik an ihrer Qualifikation als Justizsenatorin. Was auffällt: Die Ermittlungen gegen ihren ehemaligen Lebenspartner Michael Osterburg kommen nicht zur Sprache. Seitens der Opposition waren nach Gallinas Berufung zur Justizsenatorin Zweifel an ihrer Qualifikation geäußert worden, weil die 37-Jährige keine Volljuristin ist, also nicht die Befähigung zum Amt des Richters und Staatsanwalts hat und auch nicht Verteidigerin oder Notarin sein darf. Auch die Quotenregelung der Grünen, die zur Ablösung von Gallinas Vorgänger Till Steffen - einem Volljuristen - geführt hatte, wurde kritisiert. Hamburgs Justizsenatorin: Kritik an Qualifikation und Quote „Mir ist wichtig, auf konstruktive Kritik einzugehen und sie als eine Möglichkeit zur Verbesserung zu nutzen“, sagte die Grünen-Landesvorsitzende im Interview mit der Deutschen Presse-Agentur. „Das war aber nun wenig konstruktiv, was da vorgetragen wurde. Deshalb hat es mich auch nicht so angefasst.“ Das könnte Sie auch interessieren: Kein Jura-Studium: „Justiz schlägt Hände überm Kopf zusammen“ Wer als relativ junge Frau in der...Lesen Sie den ganzen Artikel bei mopo