UNO: Morde an Menschenrechtsaktivisten in Kolumbien zumeist in Farc-Gebieten

Die meisten Morde an Menschenrechtsaktivisten in Kolumbien im vergangenen Jahr sind nach UN-Angaben in Gebieten verübt worden, die von der Farc-Guerilla kontrolliert wurden. 2016 seien in Kolumbien 127 Aktivisten getötet worden, heißt es in einem UN-Bericht über die Menschenrechtslage in Kolumbien, der am Donnerstag (Ortszeit) in Bogotá vorgestellt wurde. Mehr als 60 Prozent der Opfer seien in Farc-Gebieten zu Tode gekommen, sagte UN-Repräsentant Todd Howland.

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