Unterhalt für Flüchtlinge: Rechnungshofs-Chef will Bürgen zahlen lassen

Viele Hamburger, die für Migranten bürgten, wollen für diese jetzt nicht zahlen.

Hamburgs Rechnungshof achtet darauf, dass der Senat gut wirtschaftet. Auch in diesem Jahr haben die Rechnungsprüfer wieder Defizite entdeckt und legen den Finger in die Wunde – vor allem beim Thema Flüchtlings-Bürgen.

Der Bericht listet eine Reihe von Beispielen auf, wo die Stadt die Grundsätze einer sparsamen Haushaltsführung verletzt habe. So müssen zum Beispiel visumpflichtige Ausländer vor der Einreise einen Bürgen benennen, falls sie sich nicht selbst unterhalten können. Nach den Ermittlungen des Rechnungshofs wurden Bürgen akzeptiert, denen die notwendige Bonität fehlt.

Wenn die eingereisten Migranten – viele von ihnen Asylbewerber – später dann doch staatliche Mittel beanspruchten, überprüften die Dienststellen in der Regel nicht, ob nicht vielleicht ein Bürge in Anspruch...Lesen Sie den ganzen Artikel bei mopo