US-Kultmodell von Ford: Der Bronco kommt nach Deutschland

Köln (dpa/tmn) – Ford holt den Bronco nach Europa. In den USA ähnlich legendär wie der Sportwagen Mustang, soll es den urtümlichen Offroader künftig auch offiziell bei den deutschen Händlern geben.

Allerdings soll der Verkauf erst 2023 beginnen, teilte Ford in Köln mit. Vorher will der Hersteller auch nichts zu Preisen, Ausstattung und Antrieb verkünden.

In den USA gibt es den auf Konkurrenten wie Jeep Wrangler oder Mercedes G-Klasse zugeschnittenen Allradler als Drei- oder als Fünftürer mit einer ausgesprochen wandelbaren Karosserie.

Flexible Gestaltungsmöglichkeiten

So lassen sich einzelne Dachelemente gegen Kunststoff- oder Textilelemente austauschen oder – genau wie die Türen – auch ganz demontieren. Selbst die Frontscheibe kann man nach vorne klappen, um die Frischluftzufuhr zu maximieren.

Im Gegensatz zu vielen SUV als ernsthafter Geländewagen ausgelegt, gibt es den Bronco mit überdurchschnittlich großer Bodenfreiheit, bis zu drei Differentialsperren und einer Reihe von Assistenzsystemen, die ihn über alle denkbaren Untergründe bringen sollen.

Angeboten wird der Bronco in den USA wahlweise als V6-Modell mit 2,7 Litern Hubraum und 228 kW/310 PS oder als Vierzylinder mit einem 198 kW/270 PS starken 2,3-Liter-Motor.

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