Ein US-Luftschlag auf Nordkorea hätte verheerende Folgen

Felix Rentzsch
GettyImages 103091784 Flugzeugträger


Der langjährige Konflikt zwischen den USA und Nordkorea spitzt sich immer weiter zu. Seit dem jüngsten Raketentest des kommunistischen Regimes scheint ein militärisches Vorgehen der Vereinigten Staaten plötzlich nicht mehr ausgeschlossen. US-Präsident Donald Trump hatte gar mit einem Alleingang gedroht, sollten die Chinesen ihren Verbündeten nicht in die Schranken weisen. Zudem entsendete der oberste Befehlshaber der US-Streitkräfte einen Flugzeugträgerverband vor die Küste der koreanischen Halbinsel.

Militärstrategen spielen derzeit verschiedene Angriffsszenarien auf Nordkorea durch — die Südkoreaner und Japaner sind alarmiert, denn das nordkoreanische Militär gilt zwar als schlecht ausgerüstet, trotzdem birgt ein Angriff auf Pjöngjang enorme Risiken. Zu der Ansicht kommt unter anderem Terence Roehrig, Professor für Nationale Sicherheit am US-Naval-War-College in Newport.

Im Gespräch mit dem Wirtschaftsmagazin „Forbes“ skizziert der Militärexperte die Möglichkeit eines präventiven Luftschlags auf Nordkorea. „Eine massive Kombination von Marschflugkörpern, Luft-Boden-Raketen und Angriffen mit den B2-Stealth-Bombern würden genug Feuerkraft entwickeln, um Kim Jong-uns Truppe zum Schweigen zu bringen“, so Roehrig.

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