US-Schauspielerin enthüllt: So verdienen wir wirklich unser Geld

Busy Philipps gesteht offen: Mein Geld verdiene ich nicht durch die Schauspielerei. (Bild: Getty Images)

Wer die richtig große Kohle machen will, geht nach Hollywood! Zumindest in den USA ist das für viele Menschen, die vom großen Reibach träumen, eine echte Option. Doch was, wenn man selbst nach Jahren im Showgeschäft noch immer keinen Wohlstand erwirtschaftet hat? Gar nicht so ungewöhnlich, wie Busy Philipps nun in einem Interview gestanden hat. Die meisten Schauspielerinnen und Schauspieler nehmen ihr Geld sowieso über andere Kanäle ein!

Ungewohnt offen sprach die Darstellerin („Dawson’s Creek“) unlängst über ihre finanzielle Situation. In einem Instagram-Video verriet die 37-Jährige, dass sie im Vorjahr mehr Geld über soziale Medien eingenommen habe, als durch die Schauspielerei. Philipps, die in den letzten Jahren lediglich einige Gastauftritte und Nebenrollen ergatterte, verdient ihren Lebensunterhalt somit hauptsächlich über Sponsorengelder.

Und wenn man nicht gerade Bruce Willis oder Meryl Streep heißt, dann ist das heutzutage wohl eine der Haupteinnahmequellen von vielen Schauspielern, für die es in ihren Karrieren nicht so glatt läuft.

Auf ihrem Instagram-Account folgen der Schauspielerin mehr als eine halbe Million Menschen. Für etliche Unternehmen eine effektive Möglichkeit, ihre Produkte zu bewerben – und das nicht einmal in Form von Schleichwerbung, sondern ganz offensiv.

Während einige Promis immer wieder wie zufällig Produkte auf ihren Instagram-Accounts präsentieren, geht Philipps bei der Bewerbung von Produkten ganz offensiv vor. Ob es nun um eine Designer-Marke oder eine Gemüsesuppe geht – die Schauspielerin gibt unverhohlen ihre Empfehlung zu den von ihr beworbenen Produkten ab.


„Influencer“ nennt man Personen, die in den sozialen Medien – vor allem auf Instagram – Werbung für verschiedene Marken und Artikel betreiben. Wie das Geständnis von Busy Philipps zeigt, verdienen auch bekannte Darsteller ihr Geld auf diese Art und Weise.

Allerdings bewerbe sie nur Dinge, so Philipps, hinter denen sie auch stehen kann. „Wenn sie mir nicht gerade eine Milliarde anbieten, suche ich mir die Produkte schon gut aus.“

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