USA: Sanktionen gegen iranische Geheimdienstmitarbeiter

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Das Finanzministerium der Vereinigten Staaten von Amerika. Die USA haben Sanktionen gegen iranische Geheimdienstmitarbeiter verhängt.
Das Finanzministerium der Vereinigten Staaten von Amerika. Die USA haben Sanktionen gegen iranische Geheimdienstmitarbeiter verhängt.

Ihnen wird die geplante Entführung eines iranischstämmigen US-Staatsbürgers in New York vorgeworfen: Vier iranische Geheimdienst sind von den USA mit Sanktionen belegt worden.

Washington (dpa) - Die USA verhängen Sanktionen gegen vier iranische Geheimdienstmitarbeiter. Das US-Finanzministerium teilte mit, die Betroffenen hätten geplant gehabt, Kritiker der iranischen Regierung zum Schweigen zu bringen und einen iranischstämmigen US-Staatsbürger in New York zu entführen.

Der Entführungsplan sei vereitelt worden, zeige aber die Rolle des iranischen Geheimdienstapparats bei der Verfolgung von Iranern im Ausland - einschließlich der Versuche, Dissidenten in den Iran zurückzubringen. Gegen die vier Männer sei in New York Anklage erhoben worden. Das Ministerium machte keine Angaben zum Aufenthaltsort der Angeklagten.

Etwaiger Besitz der vier Geheimdienstmitarbeiter in den USA wird eingefroren. US-Staatsbürgern sind Geschäfte mit ihnen verboten. Ausländern drohen bei Geschäften mit den von Sanktionen belegten Iranern selbst Strafmaßnahmen der USA.

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