Verbleib oder Wechsel - Umbruch beim TSV: Wackelkandidaten unter Pereira

Matthias Eicher

Der Umbruch in der Winterpause? Erst der Anfang. Vitor Pereira wird im Sommer noch einige weitere Spieler holen – und zahlreiche Profis müssen den TSV 1860 verlassen. Die AZ erklärt die Wackelkandidaten.

München - Bei seinen bisherigen Kadernominierungen hat Trainer Vitor Pereira schon ein Bild davon gezeichnet, welchen Profis er vertraut, während andere Akteure auf Bank oder Tribüne schmoren müssen. "Wir haben rund 24 Feldspieler", erkannte der 48-Jährige am Donnerstag und blickte voraus: "Ich muss sehen, dass ich die Spieler gut rotiere und alle frisch halte."

In den ersten Wochen seiner Amtszeit, als es eine Stammformation zu finden galt, hatte er das Gegenteil getan. Pereira veränderte seine erste Elf oft nur minimal. Und bereits angekündigte Veränderungen dürften den folgenden Akteuren, die zuletzt keine Rolle spielten, wohl nur wenig Mut machen.

Verbleib oder Wechsel: Die fraglichen Löwen

Jan Mauersberger: Prominentestes Beispiel dafür, wie schnell der Fall nach einem Trainerwechsel vonstatten gehen kann. Vom gesetzten Vize-Kapitän in die Bedeutungslosigkeit. Vor gut einem Jahr in der Winterpause geholt und unter Benno Möhlmann, Kosta Runjaic und sämtlichen Interimstrainern immer Stammspieler.
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