Verfolgte Christen: Chef der anglikanischen Kirche in Jordanien

Der Chef der anglikanischen Kirche, Justin Welby, hat im Rahmen seiner Nahost-Reise den Ort in Jordanien besucht, an dem Jesus laut Überlieferung getauft wurde. Neben dem Gebet am Flussufer des Jordans besuchte er auch das Flüchtlingslager Zaatari.

Today I visited #Zaatari camp in #Jordan, hearing stories of incredible courage from people whose lives have been turned upside down. pic.twitter.com/lKk3naNId3— Justin Welby ن (@JustinWelby) 2. Mai 2017

Tags zuvor war er von König Abdullah empfangen worden. Der Jordan Times zufolge lobte Welby die Rolle des Landes als Stabilitätsanker in der Region. Zudem besuchte er in der Hauptstadt Amman einen Gottesdienst mit christlichen irakischen Flüchtlingen. Der Erzbischof von Canterbury appellierte an die Gläubigen, den Nahen Osten, die Wiege ihrer Religion, trotz der Bedrohung nicht zu verlassen. Viele Christinnen und Christen aus Syrien und dem Irak sind wegen der Bedrohung durch islamistische Gruppen und Krieg bereits geflohen. Zehntausende leben in Jordanien.

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