Verkehr in Berlin: Baustellen sorgen für Unmut in Spandau

Autofahrer müssen in Spandau viel Geduld aufbringen

Voraussichtlich am kommenden Mittwoch (19. Juli) müssen sich die Gatower und Kladower wieder auf Staus in der Gatower Straße einstellen. Dann beginnt nach Auskunft des Bezirksamtes nämlich die zweite Phase der Straßenbauarbeiten. Vorausgesetzt, die Verkehrslenkung Berlin hat bei der Abnahme der Baustelle, die noch aussteht, keine Bedenken. Schon jetzt gibt es jedoch eine Verzögerung von fast drei Wochen. Laut Bezirksamt fehlte nämlich die Anordnung der Verkehrslenkung Berlin (VLB) für die Baustelle.

Insgesamt geht es um den Abschnitt auf der Gatower Straße zwischen Zur Haveldüne und der Biberburg. In 16 Bauphasen, die jeweils etwa vier Wochen dauern, soll der Straßenabschnitt bis zum Ende des Jahres asphaltiert werden. Jeweils einspurig und mit Bauampel, jeweils mit einer Baustellenlänge von 80 Metern in Kurven und bis zu 130 Metern auf der Geraden. Gibt es jedoch weitere Verzögerungen bei den Anordnungen der VLB könnte sich die Bauzeit weiter ausdehnen.

Dieses Mal wird die Fußgängerampel in Höhe der Havelklinik ausgeschaltet, die Zufahrt der Klinik bleibt aber frei. Gebaut wird nach Auskunft der Behörde zwischen Hausnummer 183 bis 193. Und auch dieses Mal wird während der etwa vier Wochen dauernden Arbeiten, bei denen der Asphalt erneuert wird, eine temporäre Bauampel für das wechselseitige Befahren der verbleibenden einen Fahrspur sorgen.

Das sorgte schon beim ersten Mal für großen Unmut bei den Autofahrern. Durch die Veränderungen einer längeren Grünphase bei der Baustellen-A...

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