Verkehr in Berlin: U7 zwei Wochen lang in Neukölln unterbrochen

Eine U-Bahn der Linie U7

Nach den S-Bahn-Fahrgästen müssen sich jetzt auch die Nutzer der Berliner U-Bahn auf Schienenersatzverkehr (SEV) einrichten. So ist von Montag früh an die U7 in Neukölln zwischen den Bahnhöfen Grenzallee und Britz-Süd für zwei Wochen unterbrochen. Zur Fortsetzung der im Sommer begonnenen Sanierungen von Tunneldecke und Wänden fahren dort bis 26. November Busse statt Bahnen.

Aufgrund der Situation vor Ort befinden sich die Ersatzhaltestellen für die Stationen Blaschkoallee und Parchimer Allee nicht am jeweiligen U-Bahnhof, sondern etwas entfernt an der Buschkrugallee, teilte die BVG mit. Die Verkehrsbetriebe weisen zudem darauf hin, dass der Bahnhof Grenzallee nicht barrierefrei ist. Rollstuhlfahrern und anderen mobilitätseingeschränkten Fahrgästen wird empfohlen, bereits im S- und U-Bahnhof Neukölln auszusteigen und von dort aus mit dem BVG-Bus 171 in Richtung Rudow zu fahren.

An der U8 wird nachts gearbeitet

Seit Sonntag wird auch an der U8 gebaut. Noch bis 14. Dezember lässt die BVG zwischen Hermannplatz und Hermannstraße Weichen und Gleise erneuern. Gearbeitet wird aber nur nachts, mit Ausnahme der Nächte zu Sonnabend und Sonntag, in denen die U-Bahn keine Betriebsunterbrechung hat. In den anderen Nächten fährt jeweils ab 22 Uhr zwischen Hermannplatz und Hermannstraße ein Pendelzug im 15-Minuten-Takt.

Bei der S-Bahn werden die Arbeiten am Karower Kreuz fortgesetzt. Noch bis 4. Dezember fahren für die S2 zwischen Karow und Pankow und für die S8 zwischen Birkenwerder und Panko...

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