Verkehrs-Ärger um „Coffee to Fly“: Hamburger Ausflugs-Hotspot wehrt sich gegen Sperrung

Der Verkehrs-Ärger ums „Coffee to Fly“ geht in die nächste Runde. Nachdem die Lokalpolitik ein Durchfahrtsverbot zur Aussichtsplattform am Flughafen verhängt hat, wehrt sich der Gastro-Betrieb – und geht jetzt in die Offensive.

Hintergrund: Das „Coffee to Fly“ ist ein beliebtes Ausflugsziel. Vor allem am Wochenende strömen Besucher hierher, um den Fliegern am Hamburg Airport beim Starten und Landen zuzuschauen – zum Leidwesen der Anwohner, die sich über den Parkdruck und die unhaltbare verkehrliche Situation vor Ort beklagen.

Hamburg: Ärger mit „Coffee to Fly“ – Gastro-Betrieb wehrt sich

Aus diesem Grund haben SPD und Grüne jüngst eine Sperrung des betroffenen Gebiets forciert. Im Rahmen eines Pilotversuchs soll im Sommer für sechs Monate zunächst von freitags 22 Uhr bis montags 5 Uhr sowie an Feiertagen das letzte Teilstück...Lesen Sie den ganzen Artikel bei mopo