Das Vermächtnis ihres Franz (†) lässt sie nicht los

Heidi Beckenbauer, Franz Beckenbauer
Heidi Beckenbauer, Franz Beckenbauer

Hinter Heidi Beckenbauer (57) liegen schwere Monate. Der Tod ihres geliebten Mannes hat sie gezeichnet, ihr das Herz gebrochen, sie vielleicht aber auch ein wenig stärker gemacht. Denn der Name Franz Beckenbauer (†78) soll auch nach seinem Ableben eine Bedeutung haben. Dafür sorgt nicht zuletzt die Stiftung, die der Mann von Heidi Beckenbauer gegründet hatte. Und diese verfolgt ein klares Ziel. "Wir unterstützen Menschen mit Behinderung und Personen, die krank oder unverschuldet in Not geraten sind", heißt es auf dem Instagram-Profil der Franz-Beckenbauer-Stiftung. Aus diesem Grund fand im Juni eine exklusive Charity-Veranstaltung statt, bei der auch die Witwe von Franz Beckenbauer zugegen war.

Für den "Kaiser" will Heidi Beckenbauer stark sein

Immerhin ist es sein Vermächtnis, das ihr am Herzen liegt. Sein Erbe, das Heidi Beckenbauer n nun im Sinne ihres Mannes weiterführt. Jetzt ist es die 57-Jährige, die sich um die Menschen kümmert, die auch ihm am Herzen lagen. Sogar jetzt, in Zeiten der Trauer, in denen sie sich vielleicht lieber zurückziehen und für sich sein wollen würde. Mit ihrem Einsatz zeigt sie Stärke und ehrt gleichzeitig ihren verstorbenen Mann.

Erinnerungen an Franz Beckenbauer werden wieder wach

Eventuell wurde deshalb auch einer eingeladen, der den Mann von Heidi Beckenbauer bestens kannte: Ex-Nationalspieler und Bayern-Profi Lothar Matthäus (63). Mit ihm kann die Witwe in Erinnerungen schwelgen und alte Momente wieder aufleben lassen. Getreu dem Zitat von Berthold Brecht: Der Mensch ist erst dann tot, wenn niemand mehr an ihn denkt. Und das wird im Fall von Franz Beckenbauer sicher niemals so sein. Dafür wird seine Heidi schon sorgen. Auch mit Hilfe seiner alten Weggefährten. Denn die stärken der Witwe – neben ihren geliebten Kindern – sicher den Rücken. Ein Zusammenhalt, den Heidi Beckenbauer bestimmt zu schätzen weiß.

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