Versteckt in Radmulden - Polizei holt zwölf Flüchtlinge von Güterzug

az

Gegen einen der Männer bestand ein Einreiseverbot. Erst am 14. Februar war er aus Deutschland abgeschoben worden. Das offenbarte sein Fingerabdruck.

München - In den Radmulden eines Sattelaufliegers versteckten sich die Männer, um unbemerkt die Grenze nach Deutschland zu überwinden. Doch am Rangierbahnhof Ost war Endstation. Mitten in der Nacht, kurz nach 2 Uhr am Mittwochmorgen, bemerkten Mitarbeiter der Deutschen Bahn die Personen in ihrem Versteck auf dem Güterzug aus Verona.

Die Bundespolizei wurde verständigt. Nach intensiver Suche zeigte sich: Insgesamt zwölf Männer hatten sich unter lebensgefährlichen Bedingungen versteckt gehalten. Die Männer überstanden die riskante Fahrt in diesem Fall unverletzt.

Bei der Personenkontrolle stellte sich heraus, dass gegen einen 27-jährigen Marokkaner eine Wiedereinreisesperre vorlag.
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