Versteckte Kamera: Passanten helfen bei Sargtransport

Mit einem Mietwagen kutschierte ein Mann einen Sarg durch London. Am Ziel angekommen, konnte der Fahrer die makabre Fracht nicht alleine aus dem Wagen hieven. Er bat kurzerhand Passanten um Hilfe. Erstaunlich viele gingen ihm tatkräftig zur Hand.
 
Auf zusammengeschnittenen Aufnahmen ist zu sehen, wie der Mann mehrere Fußgänger anspricht und bittet, ihm zu helfen. Dabei zeigen sich die Herren weitaus weniger zimperlich als die Damen. Lediglich eine Frau packt mit an, nachdem ihr Vorgänger den Sarg auf der Straße liegen lässt, offenbar, weil ihn Rückenprobleme plagen. Möglicherweise nimmt er aber auch Reißaus, weil ihm die Sache doch nicht ganz geheuer ist.

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Immer wieder fängt die Kamera die entsetzten Blicke der Passanten ein. Wird hier wirklich eine Leiche transportiert? Selbst als der vermeintliche Tote nicht mehr im Sarg liegt, sondern lediglich in schwarze Plastikfolie verpackt ist, sind viele Fußgänger höflich und zeigen sich hilfsbereit. Ein Mann lässt sich gar einen Spaten in die Hand drücken, während seine Freundin beim Zusehen zwischen Belustigung und Entsetzen schwankt. Als ihr Partner mit dem Fahrer die Leiche schließlich über einen Zaun auf eine Grünfläche hievt und der Fremde ihm zu verstehen gibt, er solle graben, fängt der Helfer an zu lachen.
 
Was Zuschauern der Clipszenen längst bewusst ist, dämmert jetzt auch ihm: Der Leichentransport ist gestellt, das Ganze ein makabrer Scherz, gefilmt mit versteckter Kamera. Der Gag beweist, dass die Londoner sich erstens nicht so leicht aus der Ruhe bringen lassen und zweitens wohl erzogen sind.
 
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Mi., 9. Apr 2014 13:00 MESZ