Video: Fiat Panda Hybrid im Test - Wer soll den bloß kaufen?

de.info@motor1.com (Daniel Hohmeyer)
·Lesedauer: 1 Min.
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Liebenswert... aber das alleine reicht leider nicht

Der Fiat Panda ist ein lustiges, praktische Auto! Obendrein kostet es nicht viel und verbraucht nicht viel. Jetzt verwandelt Fiat den Panda in einen Hybrid. Das sollte doch alles besser machen? Geht so... wie Sie im Video erfahren.

Legt man es drauf an, kann er auf jeden Fall sparsam sein. Das können Sie hier lesen. Im Panda Hybrid kombiniert Fiat den 70 PS starken Saugbenziner mit einem Riemen-Starter-Generator und Handschaltung. Der Zweiventiler mit variablen Ventilsteuerzeiten liefert ein Drehmoment von 92 Newtonmeter bei 3.500 U/min.

Unterstützt wird er von einem Riemen-Starter-Generator (RSG), der laut Fiat "im normalen 12-Volt-Bordnetz arbeitet". Die beim Rekuperieren zurückgewonnene Energie wird jedoch in einer Lithium-Ionen-Batterie gespeichert. Diese fasst 11 Amperestunden Energie.

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Der RSG ermöglicht zudem im Vergleich zu einem konventionellen Anlasser einen deutlich vibrationsärmeren Motorstart, so Fiat. Der Starter-Generator ist über den Riemen mit dem Motor verbunden; dieser Riemen treibt auch die anderen Nebenaggregate an.

Der RSG rekuperiert beim Bremsen und im Schubbetrieb und speichert die so gewonnene Energie in den Akku zurück. Außerdem unterstützt er den Verbrenner zum Beispiel beim Anfahren mit bis zu 3,6 kW (knapp 5 PS).

Der RSG ermöglicht es auch, den Motor beim Ausrollen schon bei 30 km/h abzuschalten. Bei Bedarf (zum Beispiel wenn der Vordermann wieder anfährt) wird der Verbrenner unverzüglich und automatisch neu gestartet.

Wie sich diese technischen Neuerungen auf das Fahren auswirken, erfahren Sie im Video.