Tote bei Busunfall

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Bei einem Busunfall in Ecuador sind am Mittwoch 14 Menschen getötet worden. 37 Personen wurden verletzt, teilte die Polizei mit.

Der Bus war von einer Landstrasse abgekommen und in eine Schlucht gestürzt. Die Behörden vermuten überhöhte Geschwindigkeit und kaputte Bremsen als Unfallursache.

Nach Regierungsangaben sind Verkehrsunfälle eine der häufigsten Todesursachen in dem südamerikanischen Land. In den letzten vier Jahren sind knapp 5000 Menschen im Straßenverkehr getötet worden.

ORT: PILLARO, ECUADOR

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