Viel Aufmerksamkeit - wenig praktische Bedeutung

Edmund Stoiber war es, Peter Ramsauer auch und zuletzt Gerda Hasselfeldt: Diese CSU-Politiker führten ihre Partei bei den zurückliegenden Bundestagswahlen in den Wahlkampf. Nun also Joachim Herrmann. Der Landesinnenminister soll "Spitzenkandidat" der CSU bei der Bundestagswahl im Herbst sein. Praktische Bedeutung hat die Position kaum, doch das Signal ist deutlich: Die CSU erhebt Anspruch auf das Bundesinnenministerium.

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