Vier Jahre Trump: Bitte, Amerika! Beende den Albtraum!

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Kommt in diesen Tagen das Gespräch auf die US-Wahl, erwacht bei vielen die Erinnerung an genau jene Sekunden, in denen vor vier Jahren die Meldung zu Trumps Sieg ins Bewusstsein sickerte. Unheilvolle Push-Nachrichten auf dem Handy, blassnäsige Kollegen im Büro. Bleibende Assoziationen mit einem Ohnmachtsmoment – das kannte man vorher eher von Terroranschlägen wie dem auf das World Trade Center in New York. Dabei ging es hier doch nur um den Ausgang einer Wahl – einer demokratischen noch dazu. Und doch waren es Bilder, die sich festsetzten: Hillary Clintons versteinerte Mienen, schluchzende Demokraten in den Straßen von New York, europäische Staatenlenker, die nach Worten rangen. Gleichzeitig waren da die Trump-Anhänger im Triumph-Rausch. Plötzlich war ein Rassist der mächtigste Mann der Welt Die Amerikaner hatten einen Mann gewählt, über den sie wussten, dass er ein Rassist, Sexist und unverhohlener Lügner war. Gerade war dieser Donald Trump noch ein alberner Typ aus dem TV gewesen. Plötzlich war er der mächtigste Politiker der Welt. Eins war klar:...Lesen Sie den ganzen Artikel bei mopo