Im Viertelfinale von Melbourne: Korda eifert Papa Petr nach

Sebastian Korda eifert bei den Australian Open seinem Papa Petr nach. Der 22-Jährige hat in Melbourne den bislang größten Erfolg seiner Karriere auf Grand-Slam-Level erreicht und steht im Viertelfinale. Korda setzte sich 3:6, 6:3, 6:2, 1:6, 7:6 (10:7) gegen den Polen Hubert Hurkacz durch.

"Unter der Dusche werde ich ein bisschen schreien", sagte Korda, der sich zunächst eher zurückhaltend über seinen Erfolg freute. Sein Vater hatte 1998 die Australian Open gewonnen, nun spielt er selbst gegen Karen Chatschanow um den Halbfinaleinzug. Der Russe setzte sich 6:0, 6:0, 7:6 (7:4) gegen den Japaner Yoshihito Nishioka durch.

Hurkacz verpasste es dagegen, als erster Pole überhaupt die Runde der letzte Acht in Melbourne zu erreichen.