Volleys im Finale: Friedrichshafen-Trainer: "Berlin mag unser Spiel nicht"

Trainer Vital Heynen spricht über Friedrichshafens Siegesserie vor dem zweiten Meisterschaftsfinale bei den BR Volleys.

So viel steht fest: Zum letzten Mal in dieser Saison treten die BR Volleys an diesem Mittwoch (19.30 Uhr) vor ihrem eigenen Publikum in der Max-Schmeling-Halle an. Der VfB Friedrichshafen ist in der Finalserie um die Deutsche Meisterschaft zu Gast. Gewinnt die Mannschaft von Roberto Serniotti, gibt es am Sonntag ein drittes, letztes Aufeinandertreffen am Bodensee. Siegt aber das Team seines Kollegen Vital Heynen, das schon die erste Partie mit 3:0 für sich entschied, ist der VfB zum 14. Mal Meister. Vor dem zweiten Finale sprach der belgische Coach über die Auftritte der BR Volleys in der Champions League, die Rolle der Bundesliga in Europa und sein Warten auf die erste Niederlage gegen Berlin.

Herr Heynen, haben Sie die Spiele der BR Volleys beim Final Four in Rom verfolgt?

Vital Heynen: Ganz ehrlich, das Halbfi-nale gegen Kasan nicht. Ich dachte mir schon, dass es ein 0:3 wird. Ich habe es später als Aufzeichnung gesehen. Der Hauptgrund war, dass ich nach dem Training in Friedrichshafen zu meiner Familie nach Belgien fahren wollte. Das Spiel gegen Civitanova habe ich im Livestream angeschaut, es war sehr gut. Berlin hat die Chance liegen gelassen, einen Tiebreak zu erzwingen.

Die Chance war auch gegen Kasan da, einen Satz zu gewinnen...

Seien wir ehrlich, gegen Kasan bekommst du vielleicht in einem Satz die Möglichkeit, ihn zu gewinnen. Dann musst du die Chance nutzen. Selbst da-nach bleibt die Qualität dieses Teams aber immer noch sehr groß. Kasan ist nur sehr schwer zu schlag...

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