Vorgehen gegen Assad: Trumps Optionen in Syrien

Für einen Luftschlag gegen Assad bräuchte der US-Präsident Russlands Unterstützung.

Als der damalige US-Präsident Barack Obama im Jahr 2013 dem syrischen Machthaber Baschar al-Assad mit einem Militärschlag drohte, griff ein New Yorker Geschäftsmann zum Smartphone und twitterte: „Präsident Obama, greifen Sie Syrien nicht an. Es gibt keine Vorteile, sondern nur gewaltige Nachteile. Sparen Sie ihr ‚Pulver‘ für einen anderen (wichtigeren) Tag auf!“  Der Geschäftsmann heißt Donald Trump. Er ist seit 75 Tagen US-Präsident und hat seine Haltung zum syrischen Bürgerkrieg offenbar grundlegend geändert. Nicht nur sagt er nun, dass die Entscheidung Obamas gegen einen Militärschlag ein Fehler gewesen sei. Trump hat sich nach dem mutmaßlichen Giftgasangriff in der Stadt Chan Scheichun nun auch klar gegen Assad gestellt und wutentbrannt gesagt: „Diese abscheuliche Tat das Assad-Regimes kann nicht geduldet werden.“

Details nannte Trump - wie immer - nicht. Und welche Optionen hat der US-Präsident überhaupt, der doch immer wieder versprochen hat, amerikanische Soldaten aus neuen Konflikten heraushalten zu wollen?

Luftschläge 

Die USA könnten theoretisch ihre Luftschläge gegen Stellungen des sogenannten „Islamischen Staats“ auch auf die reguläre syrische Armee ausweiten und die syrische Luftwaffe, Flughäfen und andere militärische Einrichtungen attackieren. Das birgt jedoch die Gefahr einer Eskalation der Spannungen zwischen den USA und Russland, das Assad...Lesen Sie den ganzen Artikel bei berliner-zeitung

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