Vorstellungsgespräch in Corona-Zeiten: Mit diesen drei Fragen müssen Bewerber heute rechnen!

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Die Corona-Krise hat auch in die Arbeitswelt eine Schneise geschlagen. Ihr Einfluss kommt auch in Vorstellungsgesprächen zum Tragen, wo Bewerber mit neuen Standardfragen konfrontiert sind.

Close up interviewer interview candidate apply for job at meeting room in office
Symbolbild: Getty Images

Wandelbeschleuniger Corona hat auch die Arbeitswelt gehörig umgekrempelt. Was früher als selbstverständlich galt, ist es heute nicht mehr. Und umgekehrt. Das Büro als Arbeitsplatz hat sich als austauschbar herausgestellt, viele Tätigkeiten lassen sich auch zu Hause erledigen. Stichwort: Homeoffice. Mit dem Paradigmenwechsel sind neue Erwartungen einhergegangen sowohl vonseiten der Arbeitgeber wie auch der Arbeitnehmer. Entsprechend gelagert sind heute die Vorstellungsgespräche, wo die Bewerber laut der US-Zeitung HuffPost mit drei neuen typischen Fragen konfrontiert sind.

Frage 1

Arbeitgeber erwarten heute von den Beschäftigten nicht nur, dass sie ihren Job gut erledigen. Sie müssen den Herausforderungen auch im Hinblick auf die Veränderungen gewachsen zu sein, die Corona auf die jeweilige Position bewirkt hat. Wie kommen sie zum Beispiel damit zurecht, dass sie im Homeoffice auf sich allein gestellt sind? Schaffen sie die Arbeit auch ohne Anwesenheit von Kollegen, ohne persönlichen Kontakt zu einem Vorgesetzten? Das wollen Arbeitgeber auch von Bewerben um eine vakante Stelle wissen, die laut Huffpost in Vorstellungsgesprächen daher mit der neuen Standardfrage rechnen müssten: "Wie erledigen Sie ein Projekt mit minimaler Aufsicht?"

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Frage 2

Anpassungsfähigkeit und Flexibilität sind Eigenschaften, die Arbeitsnehmer seit je her an den Tag legen müssen, wollen sie in ihrem Job erfolgreich sein. In Zeiten von Corona sind diese Eigenschaften umso gefragter, gilt es für viele Menschen doch, sich auch im Job schnell auf sich ständig wandelnde Situationen einzustellen. Wären auch die Bewerber um eine offene Stelle dazu in der Lage? Um das herauszufinden, laute daher die zweite typische Frage in Vorstellungsgesprächen, wie die oben genannte Zeitung unter Berufung auf Insider berichtet: "Können Sie uns ein Beispiel geben, wie sie sich während der Corona-Pandemie in ihrer Rolle angepasst haben?"

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Frage 3

Die Corona-Krise werden wir eines Tages überwunden haben. Wie wird die Welt danach aber aussehen? Kehrt sie zurück zur Normalität? Oder wird es eine andere, eine Normalität im Zeichen von Covid-19 geben? Wie wird die Arbeitswelt aussehen? Müssen alle betroffenen Arbeitskräfte zurück ins Büro? Oder bleibt Homeoffice eine Alternative? Letzteres ist in vielen Unternehmen noch der Fall, weshalb dort die Frage nach der Art und Weise, wie und wo gearbeitet wird, noch immer akut ist. Für viele Arbeitgeber ist das ein Thema, bei dem die Spreu sich vom Weizen trennt. Deshalb, so die Huffpost, laute in Vorstellungsgesprächen die dritte neue Standardfrage : "Bevorzugen Sie, lieber im Büro oder zu Hause zu arbeiten?"

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