"Weder Blabla noch Klugscheißermodus": Neues Format will Talkshowszene aufmischen

teleschau

Ab Mittwoch, 20. November, lädt Host Esra Karakaya Gäste zu ihrer neuen Talk-Show "KARAKAYA TALK" ein, deren Meinung normalerweise in der Medienlandschaft selten oder sogar nie Aufmerksamkeit bekommt. Die Folgen sind auf YouTube und funk.net zu sehen.

Während viele Deutsche sich mehr Vielfalt im Talkshow-Angebot wünschen, ist Esra Karakaya schon viel weiter. "Wir surfen nicht auf der Diversity-Welle, wir haben uns schon freigeschwommen", stellt die Berlinerin Esra Karakaya klar. Ab Mittwoch, 20. November, wird die Gründerin der "Social-Talkshow" "Black Rock Talk", die bei YouTube und funk.de als "KARAKAYA TALK" erscheint, wöchentlich zu sehen sein.

Die Moderatorin sagt, sie möchte einen Disskusionsraum schaffen, in dem Minderheiten und Communitys vetreten sind, die in der traditionellen Medienlandschaft nur selten oder garnicht zu Wort kommen. Ganz ungezwungen treffen sich die Gäste mit Karakaya zu einem Çay. Obwohl viele Themen, die beim "Çay.Kränzchen" von Pop bis zur Politik reichen, sehr polarisierend sind, gilt am Tisch von Karakaya immer eins: Respekt. "Bei 'KARAKAYA TALK' gibt es weder Blabla noch Klugscheißermodus dafür aber Authentizität statt Überheblichkeit", erklärt die Berlinerin zu dem neuen Talk-Format. Um diese Authentizität zu schaffen, dürfen auch die Zuschauer in dem Studio immer gerne an der Diskussion teilhaben.

In der ersten Folge, sind vier sehr angagierte Junge Menschen bei "KARAKAYA TALK" zu Gast: Imeh Ituen, Yasmine M'Barek, Quang Paasch und Sarah-Lee Heinrich diskutieren gemeinsam mit Host Karakaya darüber, wie weiß der Klimaaktivismus wirklich ist. funk verspricht schon mal: "Zeit für frischen Wind im Talkshow-Dickicht."