Wegen Lockdown im Frühjahr: Das ist aus der Klage der Gastronomen geworden

·Lesedauer: 1 Min.

Im Juli haben Gastronomen und Hoteliers als „Bund der Gastfreundschaft“ gemeinsam mit der Verbraucherschutzkanzlei „Gansel Rechtsanwälte“ eine Aktion gestartet, um Schadenersatzansprüche geltend zu machen, die durch die Corona-Verordnungen entstanden sind. Jetzt haben die Rechtsanwälte den nächsten Schritt eingeleitet. Bislang haben sich deutschlandweit über 1600 Betriebe der Aktion angeschlossen, die meisten kommen aus den Großstädten Hamburg, Berlin, München sowie dem Rhein-Main-Gebiet. Gegründet wurde der „Bund der Gastfreundschaft“ im März von drei Hamburger Gastronomen: Koral Elci von „Kitchen Guerilla“, Johannes Riffelmacher von „Salt&Silver“ an der Hafenstraße und Patrick Rüther, der unter anderem mit Tim Mälzer die „Bullerei“ im Schanzenviertel führt. Corona Lockdown: Gastronomen fordern Schadensersatz Was ist aus der Aktion geworden? Seit Montag laufe die „Online-Mandatierung“, erklärt Ingo Valldorf, Pressesprecher für „Gansel Rechtsanwälte“ der MOPO. „Das bedeutet, dass Gastronomen, die sich bisher bei uns registriert haben, ihre Dokumente hochladen können. Diese geben Auskunft darüber, wie viel Schadenersatz ihnen zusteht.“ Das könnte Sie auch interessieren: Trotz...Lesen Sie den ganzen Artikel bei mopo