Von wegen Verbot: So viele Einfamilienhäuser plant Hamburg in den kommenden Jahren

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„Grüne verbieten Einfamilienhäuser in Hamburg“ – die Aussage schlug hohe Wellen in ganz Deutschland und entfachte eine Debatte über Flächenverbrauch und Bevormundung. Tatsächlich sehen Bebauungspläne für die kommenden Jahre 1750 neue Einfamilienhäuser in Hamburg vor, wie aus einer Senatsanfrage der Linken hervorgeht. Skurril: Unbekannt ist, wie viele der Häuser tatsächlich dem entsprechen, was der städtebauliche Laie sich unter einem „Einfamilienhaus“ vorstellt, nämlich ein freistehendes Eigenheim, gerne mit Gärtchen und Carport – der Wohnform, von der die meisten Deutschen träumen, die die meiste Fläche verbraucht und die immer unerschwinglicher wird. Hamburg plant 1750 Einfamilienhäuser in den kommenden Jahren „Der Begriff Einfamilienhaus (EFH) ist kein planungs- oder bauordnungsrechtlicher Begriff“, erklärt der Senat dazu. In den Zahlen inbegriffen sind daher immer auch Doppelhäuser sowie Reihenhäuser. Bei den B-Plänen handelt es sich ausdrücklich um solche, die noch in Arbeit sind. Demnach werden die meisten der zukünftigen Einzel- Doppel- und Reihenhäuser im Bezirk Bergedorf gebaut...Lesen Sie den ganzen Artikel bei mopo